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Alfred Schnittke im Spiegel der von ihm vertonten Dichtungen

In einer literarisch-musikalischen Veranstaltung am 6. Juni in der Alfred-Schnittke-Akademie Hamburg (Max-Brauer-Allee 24, 20.00 Uhr) wird versucht, die Gedankenwelt des Komponisten Alfred Schnittke in mehrfacher Weise lebendig werden zu lassen: In Interviews und Einführungen zu seinen Werken hat sich Schnittke mehrfach zu seinen Grundthemen (Natur – Liebe – Schaffen – Glauben – Schicksal – Weisheit) geäußert. In diese Kategorien lassen sich auch die meisten der von ihm vertonten Dichtungen (deutscher und russischer Autoren) einordnen.
Geplant ist an diesem Abend eine vielschichtige Schnittke-Studie, die von dem langjährigen Freund des Komponisten, Jürgen Köchel, gestaltet wird. Nach jedem Textabschnitt wird ein Lied oder ein Musikausschnitt aus dem Schaffen Alfred Schnittkes präsentiert, das dem Charakter eines jeden Themas entspricht.
Als besondere Illustration werden bei dieser Veranstaltung einige selten zu sehende Dokumente gezeigt. So etwa einige Originalausgaben, aus denen Schnittke „seine Dichtungen auswählte, ferner einige seiner Textabschriften und Vokalkompositionen in seiner eigenen Handschrift.
Bei dieser Veranstaltung wirken mit:

Als Sprecher:
Carolin Goydke, Tammo Kaulbarsch, Jürgen Köchel, Holger Lampson, Helmut Peters
Als Musiker:
Vika Mun (Sopran), Svjatoslav Martynshuk (Tenor), Allan Newcombe (Klavier)

Hommage für Alfred Schnittke
Ein Komponist im Spiegel der von ihm vertonten Dichtungen
Montag, den 6. Juni 2011, 20 Uhr, Schnittke-Akademie, Max-Brauer-Allee 24 (Altona)

 

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