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„Mannheimer Schule“: Moritz Eggerts neues Orchesterwerk wird in Mannheim uraufgeführt

Rosengarten Mannheim

Der 1965 in Heidelberg geborene Moritz Eggert sieht sich selbst als „halber“ Mannheimer. Heidelberg war für den Komponisten „die Stadt der Schultage und der Großmutter“ und Mannheim „die Stadt der Ferien und der Wochenenden“.

Am 30. Mai 2011 kommt es in seiner „Stadt der Ferien und der Wochenenden“ Mannheim zur Uraufführung seines neuen Orchesterwerks „Mannheimer Schule“. Der Kompositionsauftrag kam von der „Musikalischen Akademie des Nationaltheater-Orchesters Mannheim“, die das Werk unter der Leitung von Axel Kober auch spielen wird.

Der Komponist zu seinem Werk:

„Als Komponisten sehnen wir uns manchmal nach einer neuen ‚Schule’, einem neuen Leitgedanken, der das stilistische Chaos, das uns umgibt, wieder ordnet. Was ist U-, was ist E-Musik? Wozu gehören wir? Kann es einen ästhetischen Neubeginn geben? Jede Kategorisierung trägt ihr eigenes Ende mit sich, das ist das Problem. Die interessanteste Musik findet immer dort statt, wo man sie am wenigsten genau benennen kann, wo etwas beginnt, das man noch nicht kennt. Aber beginnen muss es.
Mannheim, Stadt der Quadrate. Ich frage mich, wie eine neue Musik klingen müsste, wenn sie versuchte, den Rhythmus, das Gefühl einer Stadt in Töne zu fassen.“

30. Mai 2011
Mannheim
Rosengarten, Mozartsaal, 20 Uhr
Uraufführung: Moritz Eggert,
„Mannheimer Schule“ für großes Orchester
Musikalische Akademie des Nationaltheater-Orchesters Mannheim
Dirigent: Axel Kober


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