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„Kryos“: Jörn Arneckes Oper wird in Bremen uraufgeführt

Theater Bremen

Die Premiere von Jörn Arneckes neuer Oper „Kryos“ steht für den 14. Mai 2011 in Bremen bevor.

Auch wenn man bei diesem Titel zunächst einmal an eine antike Vorlage denken könnte, kreist das Sujet um eine Geschichte, die in ferner Zukunft spielt. Mit Kryos ist eine Insel bezeichnet, die im 23. Jahrhundert verzweifelten Menschen Zuflucht gewährt. Nach der Klimakatastrophe hat sich eine kleine Menschengemeinschaft im ewigen Eis eingerichtet. Hier leben sie in Harmonie miteinander, die Angst vor dem Tod ist ebenso überwunden wie der Konkurrenzkampf der alten Welt, stattdessen prägen Gemeinschaftssinn und spirituelle Rituale das Leben auf der Insel. Bis eines Tages ein Fremder an den Strand gespült wird, der aus der Vergangenheit zu kommen scheint. Der Fremde hat keine Erinnerung an sein früheres Leben, hört dafür Geräusche, die den Bewohnern von Kryos verschlossen bleiben. Er warnt vor einer Katastrophe, doch nur wenige nehmen ihn ernst. Im Volk wächst Misstrauen: Wer ist dieser Mensch, woher kommt er und vor allem: Was will er?

Die Leitung des Auftragswerks der Oper Bremen übernimmt Markus Poschner, Regie führt Philipp Himmelmann.

14. Mai 2011
Bremen
Theater am Goetheplatz, 19:30 Uhr
Uraufführung: Jörn Arnecke,
„Kryos“. Musiktheater nach einem Libretto von Hannah Dübgen in elf Szenen
Leitung: Markus Poschner
Regie: Philipp Himmelmann
Ein Auftragswerk der Oper Bremen

Folgeaufführungen: 17., 19., 21. Mai / 01., 03., 11. Juni 2011

 

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