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Ballett „Endstation Sehnsucht“ mit Musik von Schnittke und Prokofjew wieder in Hamburg

Einer der größten Ballettklassiker des Hamburger Ballettdirektors John Neumeier wird an der Hamburgischen Staatsoper am 20. Januar und am 16. Mai 2011 erneut gezeigt. Erst im Herbst 2010 eröffnete das Hamburg Ballett mit der Baden-Badener Premiere von „Endstation Sehnsucht“ nach Musik von Alfred Schnittke und Sergej Prokofjew seine Gastspiel-Saison 2010-2011. Für insgesamt sieben Vorstellungen gastierte John Neumeiers Compagnie im Festspielhaus. Neben der bereits legendären Choreographie nach Tennessee Williams’ Theaterklassiker hatte sie eine Ballett-Werkstatt sowie eine „Hommage aux Ballets Russes“ im Gepäck. Bereits am 26. September 2010 hatte die Hamburger Ballettcompagnie das Stück in Hamburg zur Spielzeiteröffnung gezeigt.

Tennessee Williams’ berühmtes Drama „A Streetcar named Desire“ hatte John Neumeier bereits 1983 für ein Ballett in Stuttgart adaptiert, das damals von Marcia Haydée und Richard Cragun in den Hauptrollen getanzt wurde. 1987 fand dann die Hamburger Erstaufführung von „Endstation Sehnsucht“ mit Colleen Scott und Ivan Liška statt. Von Alfred Schnittke erklingt in diesem nun auch in Hamburg wieder zu sehenden Literaturballett die 1. Sinfonie, von Sergej Prokofjew sind die „Visions fugitives“ in einer Bearbeitung von Rudolf Barschai enthalten.

 

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