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„Schule des Hörens“ – Peter Ruzicka und Elmar Lampson im Gespräch

Zu den Grundlagen der Musikästhetik sollte eine „Schule des Hörens“ gehören, meinen der Komponist Peter Ruzicka und der Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Elmar Lampson. Im Rahmen der Ringvorlesung „Ästhetik und Management“ werden diese Beiden am 9. Dezember dieses Thema erörtern. Es ist bereits die zweite Veranstaltung aus der Reihe „Schule des Hörens“ – Zur Poetik des Komponierens.
Anhand ausgewählter Werkausschnitte soll der Versuch unternommen werden, den Rezeptionsvorgang beschreibend wahrzunehmen und dabei die Dialektik der Subjekt-Objekt-Beziehung zu verdeutlichen. In diesem Zusammenhang wird auch die Poetik des Komponierens thematisiert, d.h. der Prozess von Inspiration, reproduktionsfähiger Festlegung sowie Interaktion mit Interpret und Hörer.

Donnerstag, 09.12.10 18:00 - 19:30 Raum 12 Altbau
„Schule des Hörens“ (2) – Zur Poetik des Komponierens
Eintritt: frei.

Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Ruzicka, Komponist, Dirigent, Intendant, künstlerischer Leiter der Münchner Biennale, Professor im Bereich „Recht“ am Institut KMM,

im Gespräch mit

Prof. Elmar Lampson, Komponist, Dirigent, Professor für Komposition und Theorie und Präsident der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

 

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