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„Schnittpunkte China & Deutschland“: Lin Yangs „In diesem Augenblick“ wird in Hamburg uraufgeführt

Amaryllis Quartett

Lin Yang, eine viel versprechende junge Komponistin und Stipendiatin der Siemens-Stiftung, hat ihr erstes Streichquartett für das Amaryllis Quartett geschrieben.

Am 30. November 2010 bringt das mit verschiedenen internationalen Preisen ausgezeichnete Quartett Lin Yangs „In diesem Augenblick“ im Rahmen der Veranstaltung „Schnittpunkte: China & Deutschland“ in der Laeiszhalle Hamburg zur Uraufführung. Begleitend werden in diesem Konzert chinesische Gedichte – u.a. von Lin Yang selbst - rezitiert, die eine erweiterte Wahrnehmung und Stimmungsbezüge auch zur klassischen Musik ermöglichen sollen.

Lin Yang wurde 1982 in Beijing (China) geboren. Mit sieben Jahren begann sie Klavier zu spielen und besuchte von 1995 bis 2001 die Musikmittelschule des Zentralkonservatoriums in Beijing, um Klavier und Komposition zu studieren.

Von 2001 bis 2006 studierte sie, ermöglicht durch zwei Stipendien, am Zentralkonservatorium bei Prof. Guoping Jia Komposition und Neue-Musik-Analyse. Im Juli 2006 absolvierte sie dort das Bachelor-Examen und studiert seit 2007 bei Cornelius Schwehr in Freiburg. Im Mai 2009 erhielt die Komponistin einen Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung.

30. November 2010
Hamburg
Laeiszhalle, Kleiner Saal, 20 Uhr
„Schnittpunkte China & Deutschland“
Uraufführung: Lin Yang,
„In diesem Augenblick“ - Streichquartett Nr. 1
Amaryllis Quartett

 

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