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Sofia Gubaidulina bei den Internationalen Weingartener Tagen für Neue Musik 2010

Die Veranstalter der Internationalen Weingartener Tage für Neue Musik haben mit Sofia Gubaidulina die „Grande Dame der internationalen Komponistenszene“ zur 25. Ausgabe des Festivals vom 22. bis 24. Oktober 2010 eingeladen. Die Komponistin wird an allen drei Tagen anwesend sein und sich an der Durchführung der Konzerte beteiligen.

„Sofia Gubaidulina gilt als eine Komponistin, deren kompositorisches Schaffen durch intensive Expressivität, Spiritualität und zutiefst persönliche Ausdrucksweise berührt. Besonders in der geistlichen Musik hat sie jenseits des alltäglichen Zeiterlebens neue Horizonte eröffnet.“ (...) „Sie gilt als Ausnahmekomponistin der Neuen Musik, als die bedeutendste russische Komponistin der Gegenwart und als ein nachdenklicher Mensch, dessen geistiger Horizont nicht jenseits der Musik endet“, so die Veranstalter.

Das Konzertprogramm in der Übersicht:

Freitag, 22.10.2010

Konzert 1
Schlossbau der PH Weingarten, 20 Uhr

„Fata Morgana: Die tanzende Sonne”
für acht Violoncelli (2002)

„Zehn Präludien”
für Violoncello solo (1974)

„Rumore e Silenzio”
für Schlagzeug und Cembalo/Celesta (1974)

„Am Rande des Abgrunds“
für sieben Violoncelli und 2 Aquaphone (2002)

CelloPassionato
Leander Kaiser (Schlagzeug), Wolfgang Hörlin (Cembalo)
Leitung: Julius Berger

Samstag, 23.10.2010

Künstlergespräch mit Sofia Gubaidulina
17.30 Uhr im Schlossbau der PH Weingarten


Konzert 2
Basilika Weingarten, 19 Uhr

„Hell und dunkel“
für Orgel (1976)

„Jauchzt vor Gott“
für gem. Chor und Orgel (1989)

„Sonnengesang“ des Hl. Franz von Assisi
für gem. Chor, Violoncello und Schlagzeug (1997)

Lettischer Rundfunkchor
Ramon Jaffé (Violoncello), Aigars Reinis (Orgel)
Leitung: Sigvards Klava

Sonntag, 24.10.2010

Konzert 3
Gesprächskonzert, Schlossbau der PH, 15 Uhr

Sofia Gubaidulina arbeitet mit SchülerInnen (Preisträger von „Jugend musiziert“) der Bruno-Frey-Musikschule

Konzert 4
Schlossbau der PH Weingarten, 17 Uhr

„Silenzio”
für Violine, Violoncello und Akkordeon (1991)

„De profundis”
für Akkordeon (1978)

„In croce”
für Violoncello und Akkordeon (1979)

„Verwandlung“
für Posaune, Saxophonquartett, Violoncello und Kontrabass (2004)

sonic.art Saxophonquartett
Miguel Tantos (Posaune), Grigori Katz (Kontrabass), Julian Steckel (Violoncello), Teodoro Anzellotti (Akkordeon), Henja Semmler (Violine)

 

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