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Hans Werner Henzes „Gisela!“ wird beim Festival Ruhr.2010 uraufgeführt

Henze

Der Komponist Hans Werner Henze hat ein neues szenisches Werk mit dem Titel „Gisela! oder: Die merk- und denkwürdigen Wege des Glücks. Musiktheater für Soli, Chor und Orchester“ komponiert, das am 25. September 2010 in der Zeche Gladbeck zur Uraufführung gelangen wird. Die Veranstaltung ist Teil des Festivals „RUHR 2010“.

Henzes neues Stück handelt von der jungen Kunst-Studentin Gisela aus Oberhausen, die mit ihrem Freund Hanspeter und einer Gruppe von Kommilitonen Neapel besucht. Die Vorstellung eines Commedia-dell’arte-Stücks löst nicht nur große Begeisterung aus, sondern führt auch dazu, dass sich Gisela in den Pulcinella-Darsteller Gennario unsterblich verliebt. Beide planen, aus Neapel und dem Umfeld der Studentengruppe zu fliehen. Gennario und Gisela reisen mit der Bahn nach Oberhausen und übernachten auf dem Bahnhof. Gisela hat einen Albtraum und wird vom plötzlichen Erscheinen Hanspeters und der Studentenfreunde geweckt. Ein Kampf zwischen den Kontrahenten entbrennt, während man im Hintergrund den Vesuv ausbrechen und seine Lava über die Bühne sich ergießen sieht.

Nach der Uraufführung wird das Bühnenwerk eine Neuproduktion an der Semperoper Dresden erleben, die am 20. November 2010 Premiere hat.

25. September 2010
Gladbeck
RUHR.2010, Zeche Zweckel, 19:30 Uhr
Uraufführung: Hans Werner Henze,
„Gisela! oder: Die merk- und denkwürdigen Wege des Glücks. Musiktheater für Soli, Chor und Orchester“
Studio musikFabrik - Jugendensemble des Landesmusikrats NRW, Jugend-Kammerchor der Chorakademie Dortmund und Studierenden der Folkwang Universität
Leitung: Steven Sloane

 

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