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Dimitrij Kitajenko, einer der bedeutendsten Schostakowitsch-Interpreten, wird 70

Dmitrij Kitajenko, einer der bedeutendsten Vertreter der russischen Dirigentenschule, wird am 18. August 2010 70 Jahre alt. Der gebürtige Leningrader studierte an der Glinka-Musikhochschule und am Rimskij-Korssakow-Konservatorium. Zunächst wurde er Chefdirigent am Moskauer Stanislawski-Theater und gewann 1969 den Herbert-von-Karajan-Dirigentenwettbewerb in Berlin. 14 Jahre lang leitete er die Moskauer Philharmoniker und übersiedelte 1990 in den Westen. Beim RSO Frankfurt (bis 1996), beim Philharmonischen Orchester Bergen (bis 1998) und beim Berner Symphonie-Orchester (bis 2004) hatte er Chefdirigentenposten inne. Von 1998 bis 2004 war Kitajenko Chefdirigent des Sinfonieorchesters des Koreanischen Rundfunks, seit 2009 nun ist er Ehrendirigent des Gürzenich-Orchesters Köln. Die Gesamtaufnahme der Schostakowitsch-Sinfonien mit dem Gürzenich-Orchester Köln (2005) wurde u.a. mit dem „Echo Klassik“-Preis ausgezeichnet.

 

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