Komponistensuche

Suche nach Nachnamen

Detailsuche

Repertoiresuche

Katalogsuche

Auf der Reeperbahn bei Nacht, der Langen Reihe und anderen Straßen dieser Welt: 50. Todestag von Hans Albers

Hans Albers starb am 24. Juli 1960. Der Interpret solch unvergänglicher Lieder wie „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“, „Nimm mich mit, Kapitän“, „Einmal noch nach Bombay“, „Kleine weiße Möwe“ oder „Goodbye, Jonny“ ist zu einer Legende der Film- und Musikgeschichte geworden. In über hundert Stumm- und Tonfilmen wirkte Albers mit. Seine berühmtesten Leinwandauftritte waren „Wasser für Canitoga“, aus dem der Evergreen „Goodbye, Jonny“ stammt, „Münchhausen“, „Der tolle Bomberg“ oder Helmut Käutners „Käpt’n Bay-Bay“.

Albers wurde 1891 in Hamburg St. Georg in der sogenannten „Langen Reihe Nr. 71“ geboren. Sein Geburtshaus steht noch heute. 1957 gab er seine Abschiedsvorstellung im Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz. Er starb am 24. Juli 1960 in einem Sanatorium am Starnberger See und wurde in Hamburg auf dem Ohlsdorfer Friedhof beerdigt Heute ziert eine Hans-Albers-Statue einen Platz an der Reeperbahn, der auch nach ihm benannt wurde.

Seine größten Hits sind in der Ausgabe SIK0450 „Hans Albers in seinen Liedern“ zu finden.

 

» Zeige alle News