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Weimar: Uraufführung von Ferran Cruixents Orchesterwerk „Cyborg“

Weimarhalle

Der Begriff Cyborg bezeichnet ein Mischwesen aus lebendigem Organismus und Maschine. Es werden damit zumeist Menschen beschrieben, deren Körper dauerhaft durch künstliche Bauteile ergänzt werden.

Der junge katalanische Komponist Ferran Cruixent hat diesen Wesen sein neuestes Werk „Cyborg“ für Orchester gewidmet. Die Uraufführung findet am 2. Mai 2010 in der europäischen Kulturstadt Weimar statt. Spielen wird das Werk die Staatskapelle Weimar unter der Leitung von Christoph Poppen. Cruixent begeisterte das Weimarer Publikum bereits im Dezember 2008 mit seinem Schlagzeugkonzert „Focs d’artifici“.

Neben Cruixent ist der Abend den beiden Geburtstagsjubilaren Chopin und Schumann, die 1810 im Abstand von nur wenigen Wochen im polnischen Zelazowa Wola beziehungsweise in Zwickau geboren wurden, gewidmet.

2. Mai 2010
Weimar
Weimarhalle, Großer Saal, 19:30 Uhr
Uraufführung: Ferran Cruixent,
„Cyborg“ für Orchester
Staatskapelle Weimar (Ltg.: Christoph Poppen)
Auftragswerk der Staatskapelle Weimar
Weitere Aufführung am 3. Mai 2010

 

Fotorechte: Weimarhalle

 

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