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„Wasserkreisel“: Jörn Arneckes Streichquartett Nr. 3 wird in Brandenburg uraufgeführt

Camerata Instrumentale Berlin

Wer die „Lange Nacht der Musik“ am 22. Mai 2010 im Brandenburger Theater besucht, den erwarten in allen Foyers und auf allen Bühnen „musikalisch lustwandelnd Konzerte und Klänge“, so die Veranstalter.

Ein Höhepunkt des Konzertprogramms an diesem Abend wird die Uraufführung des 3. Streichquartetts „Wasserkreisel“ von Jörn Arnecke sein. Das neue Kammermusikstück entstand 2009 und ist ein Auftragswerk des Brandenburger Theaters.

Am 17. April kommt es bereits zu einer Voraufführung des Stücks im Rahmen einer Vernissage in der Brandenburger Kunsthalle Brennabor.

Der Komponist zu seinem Werk:
„Der Bildende Künstler Gerhard Göschel ist oft von Bewegung inspiriert – in seinen kinetischen Objekten, in Außenskulpturen, die vom Wind leicht in Schwingung versetzt werden, in seiner Installation ‚Jäten im Paradies’, in der das Licht eine Illusion von Bewegung erzeugt. Im ‚Wasserkreisel’, das als Auftrag des Brandenburger Theaters zu seiner Ausstellung in Brandenburg entstand, wird diese Bewegung in anderes Medium übertragen: Das Wasser kreiselt und kräuselt sich, es fließt über vierteltönige Intervalle und abgestufte Klangfarben, es scheint zu versiegen und klingt doch untergründig weiter. Ein kleiner Springbrunnen für Streichquartett, in geschwungenen Formen komponiert für Annette und Gerhard Göschel.“

Voraufführung
Samstag, 17. April 2010, 18 Uhr
Brandenburg, Kunsthalle Brennabor
zur Vernissage der Ausstellung von Gerhard Göschel:
„Jäten im Paradies" - Arbeiten der letzten 20 Jahre
Jörn Arnecke: „Wasserkreisel“. Streichquartett Nr. 3
Camerata Instrumentale Berlin

Uraufführung
Samstag, 22. Mai 2010, 20 Uhr

Brandenburger Theater, „Lange Nacht der Musik“
Jörn Arnecke: „Wasserkreisel“. Streichquartett Nr. 3
Camerata Instrumentale Berlin

 

Fotorechte: Camerata Instrumentale Berlin

 

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