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Zwei Musikpreise für Sofia Gubaidulina

Im Rahmen des Musikfestvals ‚Nuovi Eventi Musicali 2009’ in Florenz, das in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfand, erhielt die Komponistin Sofia Gubaidulina im historischen Palazzo Vecchio in Florenz den Premio Nuovi Eventi Musicali 2009. Die Zeremonie wurde umrahmt von dem Gubaidulina-Werk „Sieben Worte“, gespielt von Alexander Iwaschkin (Violoncello), Francesco Gesualdi (Bajan) und dem Orchestra da camera i nostri tempi unter der Leitung von Edoardo Rosadini, und von Alfred Schnittkes Epilog für Violoncello, Klavier und Tonband mit Alexander Iwaschkin (Violoncello) und Matteo Fossi (Klavier).

Am 28. Juni erklangen zudem in Fiesole vor den Toren von Florenz beim ‚Fiesolanischen Sommer’ die Gubaidulina-Werke „Repentance“ für Violoncello, drei Gitarren und Kontrabass (italienische Erstaufführung) und „Quasi Hoquetus“ für Fagott, Viola und Klavier. Es spielte das NemEnsemble.

Eine weitere Auszeichnung wird Sofia Gubaidulina am 21. Juli 2009 in Schwäbisch Gmünd erhalten. Es handelt sich dabei um den Preis der Europäischen Kirchenmusik 2009, welcher der Komponistin in der Augustinuskirche in Schwäbisch Gmünd überreicht werden wird. Zuvor musiziert der Lettische Staatschor unter der Leitung von Sigvards Klava Gubaidulinas Chorwerk „Jauchzt vor Gott“ und ihren „Sonnengesang“ mit dem Cellisten Ramon Jaffé. Bisherige Träger des Preises der Europäischen Kirchenmusik, der in diesem Jahr zum elften Mal verliehen wird, waren u.a. Helmuth Rilling, Eric Ericson, Arvo Pärt und Krzysztof Penderecki.

 

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