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Uraufführung: Jan Müller-Wielands „Pas de deux“ in München

Am 2. Juli 2009 kommt es in München zur Uraufführung von Jan Müller-Wielands neuem Kammermusikwerk „Pas de deux“ für zwei Flöten (Altflöten), drei Streicher und Vibraphon. Die Aufführung mit den Flötisten Marianne Henkel-Adorján und András Adorján und dem Oktopus-Ensemble unter der Leitung von Konstantia Gourzi findet in der Pinakothek der Moderne statt. Das Konzert findet im Rahmen der Konzertreihe „Musik im Kunstareal (MIK)“ statt.

Der Komponist zu seinem Werk:

„Es ist ein imaginärer Tanz. Eine Art instrumentale Ballettszene. Zwei Flöten (auch Altflöten) bilden ein Tanzpaar. Ein Vibraphon begleitet dieses, wie ein Überbleibsel einer Tanzmusikband. Drei Streicher sind quasi von fern zu hören, wie aus einem anderen Raum. Stets sind sie aber durch schwere Metalldämpfer in ihrer Tongebung sehr abgemildert. Um milde Klänge geht es insgesamt. Um das Milde schlechthin. Um Intimität und Vertrauliches. ‚Nimm nichts, reise leicht’ heißt es bei Tabori.“

2. Juli 2009
München
Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium, 18:30 Uhr
Uraufführung: Jan Müller-Wieland,
„Pas de deux“ für zwei Flöten (Altflöten), drei Streicher und Vibraphon
Oktopus-Ensemble
Solisten: Marianne Henkel-Adorján und András Adorján (beide Flöte)
Leitung: Konstantia Gourzi

 

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