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„In excelsis“ von Raskatov

Mit der aus der Bibel und der Sakralmusik stammenden Bezeichnung In excelsis hat der russische Komponist Alexander Raskatov sein neues Konzert für Violine und Orchester betitelt. Das Werk wird am 30. April 2009 in Dallas vom Geiger Emanuel Borok und dem Dallas Symphony Orchestra unter Leitung von Jaap van Zweden uraufgeführt. Auf den Gedanken, ein Violinkonzert mit einem „himmlischen“ Bezug zu verbinden, war bereits Alban Berg bei seinem Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“ gekommen.

Den Anlass für die Auftragskomposition des Dallas Symphony Orchestra gab der 400. Geburtstag eines der ältesten Violininstrumente der Welt, der Amati-Violine aus dem Besitz des Konzertmeisters vom Dallas Symphony Orchestra Emmanuel Borok.

Raskatovs „In excelsis“ hat fünf Sätze, die wie folgt betitelt sind: „Cantillation“, „Perpetuum mobile“, „Shadows“, „Yellow Stars“ und „In excelsis“.

30.04.2009
Dallas
Alexander Raskatov: In excelsis. Konzert für Violine und Orchester
Emanuel Borok, Violine / Dallas Symphony Orchestra, Ltg.: Jaap van Zweden