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Alexander Knaifel in der Schweiz

Nachdem am 30. März 2009 im Rahmen der Osterfestspiele Luzern Alexander Knaifels „Kapitel Acht“ für Chöre und Violoncello durch Patrick Demenga und lettische Chören unter der Leitung von Andres Mustonen in der Luzerner Jesuitenkirche zur schweizerischen Erstaufführung gelangte, ist der renommierte Petersburger Komponist nunmehr vom Rünenberger Kulturzentrum für Kunst und Kunsterkenntnis in die Nordschweiz eingeladen worden. Am 8. April 2009 nimmt er an einem Gesprächskonzert mit dem Kiewer Pianisten Evgeny Gromov in Rünenberg teil. Am 9. April spielt Gromov im Schmiedenzunftsaal in Basel Klavierwerke von Alexander Knaifel und Joseph Haydn.

Am Karfreitag, dem 10. April 2009, gelangt schließlich in der Kilchberger Martinskirche Alexander Knaifels „Lux aeterna“ für zwei Psalmsänger (Cellisten) zur Aufführung, das den Schweizer Cellisten Patrick und Thomas Demenga gewidmet ist. Zu diesem Werk schreibt Tatjana Rexroth: „Es ist immer Gegenwart und Ortlosigkeit, es ist eine eigentümliche Energie in diesem ruhigen Schwingen der Töne und Klänge, aus der eine Schönheit geboren wird, die etwas ungemein Tröstliches in sich birgt.“