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Ulrich Leyendecker: Pensées sur un prélude

Uraufführung am 14./15. Januar 2002 in Mannheim

Das neue Orchesterwerk von Ulrich Leyendecker mit dem Titel Pensées sur un prélude (Debussy-Variationen für Orchester) wird am 14./15. Januar 2002 in Mannheim uraufgeführt. Es spielt das Nationaltheater-Orchester Mannheim unter der Leitung von Adam Fischer.

Das Stück – so bemerkt der Komponist – könne in zwei Versionen gespielt werden: mit oder ohne vorangestelltem Prélude Nr. 6 von Debussy (in einer Orchestrierung Leyendeckers), auf das sich die Pensées beziehen. Die Debussy-Variationen entstanden als Kompositionsauftrag der Musikalischen Akademie Mannheim und sind Gerd Weiland gewidmet. Seit 1994 hat der aus Wuppertal stammende Ulrich Leyendecker eine Professur an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim inne.

Im Zusammenhang mit der Uraufführung findet am 10. Januar 2002 ein von der Gesellschaft für Neue Musik Mannheim veranstaltetes Porträtkonzert für Ulrich Leyendecker statt, bei dem folgende Werke des Komponisten zur Aufführung gelangen:

- Trio für Viola, Bassklarinette und Klavier

- Etüde für Viola solo

- Klavierstücke 1-4

- Hebräische Balladen für Sopran und Klavier

- Serenade für Sopran, Viola, Bassklarinette und Klavier

Das Trio und die Serenade wurden von Leyendecker speziell für dieses Konzert neu instrumentiert. Die Interpreten sind u.a. Elsbeth Reutter (Sopran), Nikolaus Friedrich (Klavier) und Nora Niggeling (Viola).