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Käpt’n Bay-Bay in der Schweiz

Norbert Schultzes und Iwa Wanjas Erfolgsmusical „Käpt’n Bay Bay“ aus den 50er Jahren ist sicher das witzigste musikalische Seemannsgarn, das je gesponnen wurde. Im schweizerischen Winkel bei Bülach erlebte es im April 2002 eine weitere Neuinszenierung. Peter Schneider hat das Stück – wie es im Programmheft ausgedrückt wird – für „Schweizer Verhältnisse“ bearbeitet. In dieser Version gab es also im Land der Berge und Gletscher eine Begegnung mit den Flunkergeschichten des Möchtergern-Kapitäns.

Die Bülacher Inszenierung entstand in Koproduktion des Chores „MannSingt“ und der Neuen Büli Bretter. Im Bülacher Tagblatt (09.04.2002) war dazu zu lesen:

„Für gute Laune, viele Lacher und einen unbeschwerten Abend, weit weg vom hektischen Alltag, sorgte der Bülacher Männerchor MannSingt auf der Bühne im Breiti-Saal in Winkel mit seiner Premiere von ‚Käpt’n Bay-Bay'. (...) So richtig ins Zeug legten sich die gesangsfreudigen Männer von MannSingt bei den ins Ohr gehenden Seemannsliedern und Balladen, die sie überzeugend darboten. Das Stück handelt von einem biederen Buchhalter namens Robert Hugendobler. Seine Kollegen schenken ihm zu seiner Pensionierung einen Schaukelstuhl, in dem er schlafend Reisen in alle Welt unternimmt und so manches aufregende Abenteuer zu bestehen hat. Seine Frau Trudi und zwei Geheimagenten sind ihm dabei ständig auf den Fersen, was zu einigen Aufregungen führt.“