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Sofia Gubaidulina bei den Osnabrücker Kammermusiktagen 2003

Sofia Gubaidulina ist als Composer in residence zu den alljährlich stattfindenden Osnabrücker Kammermusiktagen (13. bis 23. März 2003) eingeladen.

Auf dem Programm stehen ausgewählte Kammermusikwerke Gubaidulinas. Am 21. März kommt es im Rahmen des Festivals vor den Toren Osnabrücks in der ehemaligen, zum Konzertsaal umgestalteten Kirche in Hagen am Teutoburger Wald zur deutschen Erstaufführung ihres Ensemblewerks „Am Rande des Abgrunds“ für sieben Violoncelli und zwei Aquaphone, gespielt von Julius Berger (Solo-Cello), den Cellisten des Osnabrücker Sinfonieorchesters sowie Sofia Gubaidulina und Viktor Suslin (Aquaphone).

Mitwirkende bei diesem von dem englischen Oboisten Nicholas Daniel geleiteten Festival sind u.a. Vladimir Mendelssohn (Viola), Maria Kliegel (Violoncello), Alfredo Perl (Klavier), Elsbeth Moser (Bajan) und das Karol Szymanowski Quartett.

Sofia Gubaidulina wird während des gesamten Zeitraumes in Osnabrück sein und die Einstudierung ihrer Werke betreuen. Das Festival wird am 13. März 2003 im Osnabrücker Schloss mit einem Podiumsgespräch unter der Leitung von Dr. Detlef Gojowy eröffnet, bei dem sich die Komponistin im Gespräch mit Nicholas Daniel, Detlef Gojowy und verschiedenen Festivalinterpreten dem Osnabrücker Publikum vorstellt.