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Erstes Konzert des Belaieff Zyklus mit Musik von Schnittke in Hamburg

Am 12. Dezember 2003 startet eine neue Konzertreihe der Stiftung M.P. Belaieff im Spiegelsaal des Museums fr Kunst und Gewerbe in Hamburg. Auf dem Programm stehen u.a. Quasi una sonata (2. Sonate) fr Violine und Klavier sowie in deutscher Erstauffhrung die Fuga fr Violine solo des 1998 in Hamburg verstorbenen Alfred Schnittke. Es spielen Mark Lubotsky (Violine) und Dmitri Vinnik (Klavier).

Die Belaieff Stiftung wurde 1884 in St. Petersburg gegrndet. Die Bedeutung Belaieffs umfasste nicht nur die Frderung einzelner Komponisten, sondern auch die Durchfhrung von Konzerten. Als Belaieff im Dezember 1903 starb, hatte er ein Lebenswerk geschaffen, das ber seinen Tod hinaus wirken sollte. Der bei Sikorski verlegte Komponist und Initiator dieser Konzertreihe Viktor Suslin sieht als Kurator der Stiftung seine Aufgabe darin, dass neue russische Musik in Hamburg regelmig von international bekannten Interpreten gespielt wird.