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Denissow in Münster

Mit Sofia Gubaidulina und Alfred Schnittke bildete der Komponist Edison Denissow (1929-1996) das große Trio der Schostakowitsch-Nachfolge in Russland im ausgehenden 20. Jahrhundert. Höhepunkte seines unvergleichlichen Schaffens sind neben der vielfarbigen Kammermusik vor allem die Serie von anspruchsvollen Instrumentalkonzerten und die auf einem Sujet von Boris Vian beruhende große Oper „Der Schaum der Tage“. Einen hörenswerten, überaus umfangreichen Querschnitt von Denissows Schaffen kann man im Dezember in Münster erleben. In einer Folge von Kammer- und Orchesterkonzerten kommen unter anderem diese Werke zur Aufführung:

2. Dezember 2004 Petrikirche Münster:

Zwei Stücke für drei Instrumente (1978)

Sonate für Gitarre (1981)

„In deo speravit cor meum“ für Violine, Orgel und Gitarre (1984)

Sonate für Flöte (1982)

Mitwirkende: Takeshi Tsuchida und Konrad Hünteler (Flöte), Stephan Schomaker und Felipe Mejia (Gitarre), Eberhard Hüppe (Orgel) u.a.

9. Dezember 2004 im Konzertsaal der Musikhochschule Münster

„Silhouettes“ für Flöte, zwei Klaviere und Schlagzeug (1969)

Variations sur un théme de Händel für Klavier (1986)

Mitwirkende : Pavel Tseliapniov (Flöte), Bowen Liu und Hae-Song Jang (Klavier) u.a.

10. Dezember 2004 in der Aula des Schlosses Münster

Sonate für Flöte und Gitarre (1977)

„La Vie en Rouge“ für Stimme und Ensemble (1973)

Konzert für Gitarre und Orchester (1991)

Mitwirkende: Ensemble für Neue Musik der Musikhochschule Münster, Orchester der Musikhochschule Münster, Annette Kleine (Mezzosopran), Pavel Tseliapnov (Flöte), Reinbert Evers (Gitarre), René Gulikers (Dirigent) u.a.