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Alexander Knaifel beim Festival „eclat“ 2005 in Stuttgart

Im Rahmen des renommierten Stuttgarter Neue-Musik-Festivals „eclat“ (27.1. bis 1.2.2005) wird der russische Komponist Alexander Knaifel am 28.1.2005 mit drei Werken vorgestellt, darunter einer Uraufführung, einem Auftragswerk der „Musik der Jahrhundert“. Der 1943 in St. Petersburg geborene Komponist studierte bei Mstislaw Rostropowitsch Violoncello, bevor er sich ausschließlich dem Komponieren zuwandte. Sein Werkverzeichnis umfasst mittlerweile über 100 Kompositionen. Kontemplation, zerbrechliche Stille und ironisch intoniertes Lärmen stehen in seiner Musik oftmals schroff gegeneinander. Ihm gegenübergestellt werden Werke von Sergej Newski und Manuel Hidalgo.

Knaifels in Stuttgart aufgeführte Werke:

1. „Diada” (Zwei Stücke) für Flöte, Viola, Klavier und Schlagzeug (Deutsche Erstaufführung)

2. „Die Petrograder Spatzen“ für zwölf Instrumentalisten und Knabenchor (Deutsche Erstaufführung)

3. „Das Märchen vom Popen und seinem Knecht Balda” für Sopran, Bass und drei Instrumentalisten (Uraufführung)