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Xiaoyong Chens „Evapora“ in einer Rezension der Fachzeitschrift ORCHESTER

Heribert Haase bewertet das Werk und die Ausgabe des neuen Werkes in seiner Rezension in der Fachzeitschrift DAS ORCHESTER 1/05 (S. 83) mit positiven Worten:

Zur Ausgabe:

Xiaoyong Chen: „Evapora“ für Flöte, Oboe (oder Klarinette), Klavier, Violine und Violoncello. – Part. u. Stimmen. – Sikorski 8517, 2005

„... Chen führt den Hörer auf Elementares zurück, verwandelt dies in kleinen Schritten und macht so ein bewusstes Wahrnehmen seines Komponierens möglich. Der Klang als Ergebnis, hierin seinem Lehrer György Ligeti nicht unähnlich, ist ihm in ‚Evapora’ wichtiger als die Individualität der einzelnen Instrumente.

Durch die sich selbst auferlegte Beschränkung im Material ist das ca. zwölfminütige Stück auch für Ensembles spielbar, die nicht ausgewiesene Spezialisten für neue Musik sind.“