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Rolf Zuckowski in der Jury des Wettbewerbs für innovative Kinder- und Jugend-Kulturprojekte

Zum ersten Mal hat das Hamburger Pharmaunternehmen AstraZeneca einen Kultur-Wettbewerb für den Hamburger Raum ausgeschrieben. Aufgerufen sind Schulen und Kulturinstitutionen, Projekte zu entwickeln, die die kulturelle Erziehung von Kindern und Jugendlichen fördern. Die Fördersumme ist mit 50.000 Euro dotiert. Der Ausschreibungsraum beginnt am 15. März. Die Bewerbungsfrist endet am 16. Mai. Die Entscheidung über die eingereichten Projekte trifft eine Jury am 1. Juni, der neben Kultursenatorin Prof. Dr. Karin v. Welck auch der Komponist Rolf Zuckowski sowie der Kreispräsident des Kreises Pinneberg, Burkhard E. Tiemann, angehören.

Angenommen werden Projekte aus allen Kultursparten wie Musik, Theater, Film, Foto, Tanz, Literatur oder bildender Kunst. Antragsteller können Einzelpersonen oder Gruppen sein. Der Wettbewerb ist nicht nach Altersgruppen differenziert.

Peter Schiffer, Sprecher AstraZeneca GmbH, begründete die Entscheidung mit dem Hinweis: „Kulturelle Bildung und die Schulung kommunikativer Fertigkeiten sind Voraussetzungen für konzentriertes Lernen und für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen.“