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Frangis Ali-Sade beim Morgenland-Festival Osnabrück mit einer Uraufführung

Beim Morgenland-Festival, das vom 10. bis 17. Juli in Osnabrück stattfindet, ist die Komponistin Frangis Ali-Sade „composer-in-residence“ und wird als Komponistin, Pianistin und Leiterin eines Workshops in Erscheinung treten. Am 10. Juli kommt es im Eröffnungskonzert zur Uraufführung ihrer Komposition „Deyiºme. Musik für Kontrabass, Tabla und Streicher“ durch Nabil Shehata, Sankha Chatterjee und die Kammerakademie Potsdam unter der Leitung von David Geringas. Als Tabla bezeichnet man eine Familie von arabischen Trommeln und Pauken unterschiedlicher Größen und Bauart. Im gleichen Konzert erklingt ihre Komposition „Habil Sajahy“ für Violoncello und präpariertes Klavier und Gija Kantschelis „Rag-Gidon-Time“ in einer Bearbeitung für Violoncello und Streichorchester, den Cellopart übernimmt jeweils David Geringas und Ali-Sade spielt Klavier.

Am 16. Juli interpretiert das Xenia-Ensemble ebenfalls unter Mitwirkung von Frangis Ali-Sade als Pianistin ihre Kompositionen „Oasis“ für Streichquartett und Tonband, „Music for Piano“ und „Mugam Sajahy“ für Streichquartett, Schlagzeug und Tonband. Im gleichen Konzert wird Dmitri Janow-Janowskis Komposition „Awakening“ für Streichquartett, Schlagzeug und Tonband aufgeführt. Als Workshop in Form einer öffentlichen Probe mit dem Xenia-Ensemble erläutert die Komponistin ihr Werk und die Eigenarten des aserbaidschanischen Mugam-Stils.

Uraufführung

Frangis Ali-Sade:

„Deyiºme”. Musik für Kontrabass, Tabla und Streicher

10. Juli 2005 in Osnabrück