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Werner Heiders „Reflexionen“ kommen in Nürnberg zur Uraufführung

Mit seinem Ensemble Kontraste bringt Werner Heider seine neue Komposition „Reflexionen“, eine Suite für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Fagotte und zwei Hörner, am 24. Februar im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg zur Uraufführung. Der Bayerische Rundfunk (Studio Franken) schneidet mit und sendet dieses Konzert, in dem außerdem Edison Denissows und Igor Strawinskys berühmtes Bläseroktett erklingen, am 4. Mai 2006 (22.05 bis 23.00 Uhr) in Bayern 4 Klassik.

Die sechs Sätze der Reflexionen-Suite sind großen Komponisten der Vergangenheit gewidmet. Die einzelnen Sätze tragen die Bezeichnungen: I. Les Préludes – für Franz Liszt, II. Valse pour Chopin – für Frederic Chopin, Eine kleine Tagesmusik – für Wolfgang Amadeus Mozart, IV. Chromatische Fuge und Choral – für Johann Sebastian Bach, V. Träumerei – für Robert Schumann, VI. Die Wut über den verlorenen Groschen – für Ludwig van Beethoven. Es seien Portraits, so Heider, Stilimitationen, keine Ironie oder gar Karikaturen, und es gäbe auch keine Zitate – bis auf eine winzige Andeutung bei Mozart. „Es sind meine musikalischen Reflexionen, mein Nachdenken über ... diese Meister. Es sind meine Préludes, mein Valse, meine Träumerei et cetera.