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Großer Erfolg mit Schostakowitsch-Zyklus im Konzerthaus Dortmund

Das fulminante viertägige Schostakowitsch-Festival des Konzerthauses Dortmund Ende September 2006 sei zu einer faszinierenden, kompakten Werkschau, zu einem Glanzpunkt dramaturgischer Konzeption und Interpretationskunst geworden, teilt die Konzertagentur Ophelias mit. Es war „eine Hommage an den Klangmaler Schostakowitsch“, so begeisterten sich die Ruhr Nachrichten. Auf dem Programm der Abende standen selten zu hörende Kammermusik sowie die 7. („Leningrader“) und 8. Sinfonie („Stalingrader“). Neben Julian Rachlin (Violine), Itamar Golan, Mihaela Ursuleasa (Klavier) und dem Tschaikowsky-Sinfonieorchester des Moskauer Rundfunks unter Vladimir Fedoseyev war vor allem der Auftritt des City of Birmingham Symphony Orchestras unter Sakari Oramo mit Janine Jansen (Violine) als Solistin ein Höhepunkt.

Der Schostakowitsch-Zyklus des Konzerthauses Dortmund erfährt mit der Aufführung sämtlicher Streichquartette des russischen Komponisten seine Fortsetzung. Das Jerusalem String Quartet, das sich auch durch preisgekrönte CD-Einspielungen weltweit einen Namen gemacht hat, beginnt den ersten Teil seines Zyklus’ mit acht Quartetten am 21. und 22. November 2006. Die restlichen sieben Werke kommen im März 2007 zur Aufführung.