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Modest Mussorgskis „Lieder und Tänze des Todes“ orchestriert und durch Zwischenspiele ergänzt von Alexander Raskatov in Amsterdam

Der aus Moskau stammende Komponist Alexander Raskatov, dessen Korrektur- und Ergänzungsarbeiten an der Neunten Sinfonie von Alfred Schnittke (Uraufführung am 16.6.2007 in Dresden) zur Zeit Schlagzeilen macht, hat die berühmten „Lieder und Tänze des Todes“ von Modest Mussorgski orchestriert und Zwischenspiele mit Videoinstallationen hinzugefügt. Unter Leitung von Reinbert de Leeuw kommt das Werk mit der Radio Kamer Filharmonie Hilversum am 15. Juni 2007 in Amsterdam zur Uraufführung.

Mussorgski sei ein Komponist, den er ganz besonders möge, erklärt Raskatov. „Die ‚Lieder und Tänze des Todes’ gehörten schon in jungen Jahren zu meinen allerliebsten Werken. Dies ist gleichsam eine Bibel eines jeden russischen Komponisten. Und der Auftrag des holländischen Festivals traf wirklich ins Schwarze.“

15.06.2007

Amsterdam

UA Mussorgski/Raskatov, „Lieder und Tänze des Todes“,

Orchestrierung und Zwischenspiele mit Videoinstallationen

(Radio Kamer Filharmonie Hilversum, Ltg.: Reinbert de Leeuw)