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„Stille Nacht“ in Alfred Schnittkes Bearbeitung auf NDR Kultur

Die letzte Sendung der Reihe „neue musik“ auf NDR Kultur vor Weihnachten widmet sich am 19. Dezember ab 21.30 Uhr Neuer Musik für mechanische Musikinstrumente. Den Abschluss bildet ein berühmtes Weihnachtslied, das selbst tausendfach auf Walzenspielwerke und Notenstanzrollen selbstspielender Instrumente und Spieluhren gepresst wurde: das Weihnachtlied „Stille Nacht, heilige Nacht“ von Franz Xaver Gruber.

Zu Weihnachten 1978 wählte der russische, 1998 in Hamburg verstorbene Komponist Alfred Schnittke diese Melodie für eine kleine Bearbeitung für Violine und Klavier, die er dem Geiger Gidon Kremer widmete. Der Sinn des Liedes, so erklärte Schnittke, sei für ihn nicht geändert, nur ergänzt durch jene Verzerrungen, die neue Stimmungselemente hinzubrächten.“ In der NDR-Sendung erklingt eine Aufnahme von Alfred Schnittkes „Stille Nacht“ mit Ulf Wallin, Violine, am Klavier begleitet von Roland Pöntinen.