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Hans Werner Henzes faszinierende Oper „L’Upupa“ wieder in Hamburg zu sehen

Mit den ersten Premieren neuer Spielzeiten hat die Generalintendantin der Hamburgischen Staatsoper Simone Young stets Triumphe gefeiert. Das war zu Beginn ihrer Hamburger Amtszeit mit Paul Hindemiths „Mathis der Maler“ so und setzte sich 2006 mit der Neuinszenierung von Hans Werner Henzes märchenhafter Oper „L’Upupa und der Triumph der Sohneliebe“ fort. Henze erzählt in diesem Stück, seiner immerhin schon 29. Oper, nach einem eigenem Libretto die abenteuerliche Suche der drei Söhne des Großwesirs Al Radschi nach einem zauberhaften Vogel.

Mit Vorstellungen am 8., 11., 16. und 19. Januar 2008 wird das Stück nun im Spielplan der Hamburgischen Staatsoper wieder aufgenommen. Als Bad’iat ist Ha Young Lee zu hören. Peter Galliard singt den Dämon und gibt damit ein Rollendebüt. Artur Korn übernimmt die Partie des Großwesirs, Teddy Tahu Rhodes kehrt als guter Sohn Al Kasim nach Hamburg zurück. Als Al Kasims Brüder Adschib und Gharib sind wieder der Countertenor Andrew Watts und der Bariton Jan Buchwald zu hören. Deborah Humble übernimmt die Partie des Malik, und Siegfried Vogel ist Dijab. Die musikalische Leitung hat Simone Young.