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Lera Auerbach: Drei Uraufführungen in Köln

Zusammen mit dem 1989 in Lübeck gegründeten und nunmehr in Berlin ansässigen Artemis Quartett veranstaltet die Kölner Philharmonie in diesen Monaten eine "Saison russe". Zu dieser aus vier Konzerten (24. und 27. Januar, 27. und 29. März 2008) bestehenden Veranstaltungsreihe hat sich das Quartett weitere Künstler zur Verstärkung und Bereicherung des Programms geholt, darunter Ulrich Matthes, Elisabeth und Leonskaja. Auf diese Weise erhalten die Konzerte jeweils einen verschiedenartigen Charakter. Insgesamt sind 18 größere und kleinere Kammermusikwerke (von Schostakowitsch, Prokofjew und Auerbach) aus dem Sikorski-Katalog vertreten.

Eine besondere Note erhält das Konzert am 29. März 2008 durch die Mitwirkung von Lera Auerbach, von der zehn Präludien aus ihren Präludienzyklen op. 41, 46 und 47 sowie drei Uraufführungen (Choral, Fuge und Postludium für Klavier/ Postscriptum für Klaviertrio / Klaviertrio nach den C-dur-Präludien aus op. 46 und 47) gespielt werden.

29.03.2008

Köln, Philharmonie

UA Lera Auerbach

Choral, Fuge und Postludium für Klavier/ Postscriptum für Klaviertrio / Klaviertrio nach den C-dur-Präludien aus op. 46 und 47

Interpreten: Lera Auerbach (Klavier), Gregor Sigl (Violine), Eckart Runge (Violoncello)

Von Lera Auerbach fand zuletzt am 19.03.2008 in Cuenca die spanische Erstaufführung ihres „Russischen Requiems“ für Knabensopran, Mezzosopran, Bass, Knabenchor, gem. Chor und großes Orchester unter Leitung von Markus Poschner statt. Die Interpreten waren Elzbieta Ardam (Mezzosopran), Nikita Storojev (Bass), der Estnische Knabenchor, der Lettische Staatschor und die Bremer Philharmoniker.