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SCHUBERT & SCHNITTKE: Hamburger Camerata spielt zum zehnjährigen Todesjahr von Alfred Schnittke

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Alfred Schnittke Gesellschaft beteiligt sich auch die Hamburger Camerata an den vielen Sonderkonzerten aus Anlass des 10. Todesjahres von Alfred Schnittke. In ihrem Konzert am 11. November stellt sie Schnittke Werk der Sechsten Sinfonie von Franz Schubert gegenüber.

Robert Hille, der neue Geschäftsführer der Hamburger Camerata kommentiert das Ereignis mit folgenden Worten: „Die Zusammenarbeit mit der Schnittke-Gesellschaft, die geplante Anwesenheit der Witwe Schnittkes, und die Tatsache, dass nach vielen Jahren des Schliffs und der Kontinuität mit Max Pommer nun Professor Gothoni in der Doppelrolle als Pianist und Dirigent mit uns arbeiten wird, ist eine glückliche Konstellation.“

Alfred Schnittke:

Triosonate nach Streichtrio (1987) für Kammerorchester bearbeitet von Juri Bashmet

Klavierkonzert (1979)

Franz Schubert:

Sinfonie Nr. 6 C-Dur D589

Hamburge Camerata

Ralf Gothóni, Klavier und Leitung

Laeiszhalle Hamburg

11. November 2008