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Ein „Gebet“ für Bassklarinette solo: Lera Auerbachs neueste Komposition

Den Begriff „Gebet“ hat Lera Auerbach schon oft als Titel für unterschiedliche Instrumentalwerke verwendet. Am 11. Januar bringt Alexander Filterstein das jüngste „Gebet“ für Bassklarinette solo von Auerbach in New York zur Uraufführung.

Es gibt weitere, teilweise mit dem englischsprachigen Begriff betitelte Kompositionen von Auerbach wie „Prayer“ für Englischhorn solo op. 33a oder „Prayer“ für Sopran und Klavier op. 37. Auch das Stück „T’filah“ gehört in diesen Zyklus, bedeutet der hebräische Begriff doch übersetzt Gebet. „T’filah“ für Violine solo op. 33 ist die Urfassung des später für Englischhorn bearbeiteten „Prayer“ op. 33. Für alle Gebete gilt, dass das Beten für die Komponistin bedeutet, nicht nur um etwas zu bitten, sondern im Gebet auch Fragen stellen zu können.

11.01.2009

New York

UA Lera Auerbach:

„Gebet“ für Bassklarinette solo

(Alexander Fiterstein)