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Am Samstag, dem 14. Februar 2009, veranstaltet das Goldsmiths College der Universität London unter dem Titel „(M)other Russia“ einen sogenannten Studientag, bei dem das Schaffen von zeitgenössischen russischen Komponisten in Referaten russischer und englischer Musikwissenschaftler analysiert und in eingeschobenen Konzertaufführungen exemplarisch dargeboten wird.

Als Gastkomponist wurde Vladimir Martynov aus Moskau eingeladen. Während Rachel Foulds Galina Ustwolskajas Einfluss auf die Musik von Dmitri Schostakowitsch untersucht, betrachtet Drosostalitsa Moraiti die Entwicklung von Schnittkes Klavierstil. Im Anschluss an ihren Vortrag wird Frau Moraiti Alfred Schnittkes frühe Klavierpräludien aus den Jahren 1953 bis 55 zur Uraufführung bringen, gefolgt von Nikolai Korndorfs „Jarilo“ für Klavier und Tonband. Zuvor erklingen Galina Ustwolskajas „Sechs Klavierpräludien“ und ihr „Großes Duett“ für Violoncello und Klavier in der Interpretation von Jelena Nalimowa (Klavier) und Pavlos Carvalho (Violoncello).