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Uraufführung: „Suite de Philharmonixx“ von Manuel Munzlinger

Zugegeben, die Satztitel der neuen Komposition „Suite de Philharmonixx“ von Manuel Munzlinger erinnern an Goscinnys und Uderzos Kult-Comic „Asterix und Obelix“. Warum das Stück so heißt, erfahren Sie hier.

Was sich hinter den Bezeichnungen Trötixx, Ganzphixx, Übnixx, Kruziphixx, Kurzatmixx, Torkelixx und Hixx verbirgt, ist im Zusammenhang mit einem im Auftrag von Mitgliedern der Duisburger Philharmoniker entstandenen Werk nicht schwer zu erraten. Am 3. April wird die „Suite de Philharmonixx“ in Duisburg uraufgeführt.

Als Martin Schie (Oboe), Laszlo Kerekes (Fagott) und Christoph Lamberty (Schlagzeug) einst beschlossen, zusammen Kammermusik zu machen, gaben sie sich den Namen „Philharmonixx“. Der Kontakt zum Ensemble ‚Philharmonixx’ kam über den Solo-Oboisten der Duisburger Philharmoniker Martin Schie, der Munzlingers Jazz Concerto für Oboe und Streicher in einem Konzert mit seinem Orchester einmal gespielt habe, erzählt der Komponist. Schon allein die Besetzung Oboe, Fagott und Schlagzeug ist außergewöhnlich und reizvoll. Dass dann noch von den Musikern etwas Witziges und Jazziges gewünscht wurde, freute Manuel Munzlinger besonders. „Abgesehen vom Schlagzeug sind die zwei Blasinstrumente nicht unbedingt prädestiniert für ein Konzertstück mit Jazzelementen. Doch gerade das Fehlen von Harmonie-Instrumenten, wie Gitarre oder Klavier bietet interessante klangliche und rhythmische Möglichkeiten, die Zitate verschiedener Stilistiken des Jazz erlauben.“

03.04.2009
Duisburg
UA Manuel Munzlinger, „Suite de Philharmonixx” für Oboe Fagott und Schlagzeug
(in der Reihe “Null Bock auf Klassik” im Hundertmeister, Martin Schie (Oboe), Laszlo Kerekes (Fagott), Christoph Lamberty (Schlagzeug)