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Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ feiert Premiere bei den Salzburger Festspielen und am Theater Bremen

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Bei den Salzburger Festspielen (21. Juli – 30. August 2017) kommt es am 2. August 2017 im Großen Festspielhaus zur Premiere von Dmitri Schostakowitschs Oper in vier Akten „Lady Macbeth von Mzensk“. Das Libretto stammt von Alexander Preis und Dmitri Schostakowitsch nach der gleichnamigen Novelle (1865) von Nikolai Leskow. Es handelt sich um eine Neuinszenierung in russischer Sprache (mit deutschen und englischen Übertiteln) von Regisseur Andreas Kriegenburg. Der Dirigent ist Mariss Jansons.

Eine Hörfunkaufzeichnung dieser Oper wird vom ORF am 5. August (19:30 Uhr) im Programm Ö1 sowie vom BR am 8. August 2017 (20:03 Uhr) gesendet.

Und auch am Theater Bremen wird Schostakowitschs Opernklassiker demnächst zu sehen sein. Am 10. September 2017 findet die Bremer Premiere der „Lady Macbeth von Mzensk“ im Theater am Goetheplatz in einer Inszenierung von Armin Petras statt. Die musikalische Leitung übernimmt Yoel Gamzou.

Erzählt wird in dieser Oper von der unglücklich verheirateten Kaufmannsfrau Katerina, die wegen ihrer plötzlich aufflammenden Leidenschaft zum Gehilfen Sergej zur Mörderin an ihrem Schwiegervater und ihrem Ehemann wird. Doch Sergej wendet sich nach dieser Tat von Katerina ab. Beide werden des Mordes überführt, verurteilt und verbannt. Am Ende begeht Katerina Selbstmord.

2. August 2017
Salzburg
Großes Festspielhaus, 18 Uhr
Premiere: Dmitri Schostakowitsch,
„Lady Macbeth von Mzensk“. Oper in vier Akten
Nina Stemme (Katerina Lwowna Ismailowa), Dmitry Ulyanov (Boris Timofejewitsch Ismailow), Maxim Paster (Sinowi Borissowitsch Ismailow), Brandon Jovanovich (Sergej) u.a.
Andreas Kriegenburg (Regie)
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Wiener Philharmoniker
Ernst Raffelsberger (Choreinstudierung)
Mariss Jansons (musikalische Leitung)

10. September 2017
Bremen
Theater am Goetheplatz, 18 Uhr
Premiere: Dmitri Schostakowitsch,
„Lady Macbeth von Mzensk“. Oper in vier Akten
Nadine Lehner (Katerina Lwowna Ismailowa), Patrick Zielke (Boris Timofejewitsch Ismailow / Geist), Alexey Sayapin (Sinowi Borissowitsch Ismailow / Lehrer), Chris Lysack (Sergei) u.a.
Orchester und Chor des Theaters Bremen
Armin Petras (Regie)
Yoel Gamzou (musikalische Leitung)

 

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