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Gruppe „Hafennacht“ mit vielen alten Schlagern der Sikorski-Kataloge

Na klar! Diese Gruppe stammt aus Hamburg. Das beweist nicht nur der Bandname „Hafennacht“, sondern das zeigt auch das gesamte Repertoire, das sich hauptsächlich aus maritimen Liedern zusammensetzt. „Wir spielen maritime Lieder, weil wir die See lieben und sie liebt uns auch“, sagen die drei „Hafennacht“-Protagonisten. „Unser Seemannsgarn handelt vom Weggehen und vom Wiederkommen und von der großen Sehnsucht dazwischen. Musik im Netz des Lebens. Wir interpretieren alte Lieder neu, wir erfinden eigene Stücke und wir sammeln musikalisches Strandgut, das uns gefällt.“

Nicht nur die Stimme der Leadsängerin Uschi Wittich, die dieses Repertoire mit wandelbarer, glasklarer Stimme voller Emotion und Fantasiereichtum singt, ist ein prägendes Merkmal von „Hafennacht“. Die alten Schlager wie „Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins“, „Sie hieß Mary Ann“, „Weihnachten im Hafen“, „Einmal noch nach Bombay“ und „In einer Sternennacht am Hafen“ werden auch rundum entstaubt und erklingen in einem ganz neuen Sound. Natürlich dürfen bei Seemannsliedern Instrumente wie die Gitarre und das Akkordeon nicht fehlen, die bei „Hafennacht“ von Erk Braren an der Gitarre und Heiko Quistorf am Akkordeon fantastisch gespielt werden.

Erk Braren übrigens ist nicht nur ein Kenner des Gitarrenspiels, sondern auch ein Kenner des Materials, aus dem sein Instrument besteht. Neben dem Musikmachen nämlich ist Braren Tischler. Heiko Quistorf spielt Akkordeon und Trompete und hat fast nie Zeit, finden seine Kollegen. Er ist ein enorm vielseitiger und gefragter Musiker, trompetet in Big Bands, spielt Akkordeon in Hafenkonzerten und auf Hochzeiten. Außerdem – und das betont Quistorf gern – findet er nur große Schiffe gut. Die Gruppe "Hafennacht" steht auch in enger Verbindung zum Hamburger Liedermacher Rolf Zuckowski, der die Arbeit der Band hoch lobt und sich zuweilen auch mal zur Mitwirkung auffordern lässt.

„Natürlich verändern wir die Musik“, erklärt Uschi Wittich, „wir verpassen die eigene Note und suchen einen eigenen Klang, die Lieder fließen durch uns, sie gehören eindeutig dem Wasser. Der Humor, die Raubeinigkeit und die erschreckend einfachen Weisheiten des Lebens haben uns aus mancher Seenot gerettet.

Titel der Sikorski-Verlage auf „Hafennacht“-CDs:

„Sie hieß Mary-Ann“ – CD „Meer Lieder“ / frame records LC 10167

„Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ – CD „HafennachteV – Lieder vom Wasser“ / hafennacht LC 10167

„Weihnachten im Hafen“ und „Dat Joar geiht to end“ – CD „Hafennacht, In einer Winternacht im Hafen“ / frame records LC 10167

„Einmal noch nach Bombay“ und „In einer Sternennacht am Hafen“ – CD „Tresenkönigin“ / frame records LC 10167

 

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