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„Roots“ - Neues Kammermusikstück von Lera Auerbach beim Akkordeonfest Hannover

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Im Auftrag des Akkordeonfests Hannover und auf Bitten der Bajanistin Elsbeth Moser, die dieses Festival erdacht hat und künstlerisch leitet, hat Lera Auerbach jüngst ein neues Werk für Violine und Bajan mit dem Titel „Roots“ komponiert. Ihr 2016 vollendetes Kammermusikstück wird nun im Rahmen des Festivals (23.-27.11.2016) in der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover beim Konzert „Neuland I“, indem insgesamt sechs neue Werke uraufgeführt werden, am 24. November 2016 erklingen. Die Solisten der „Roots“-Uraufführung werden Kathrin Rabus (Violine) und Elsbeth Moser (Bajan) sein.

Bei „Roots“ handelt es sich um Lera Auerbachs erste Komposition für Bajan.

Programmnotiz des Akkordeonfests Hannover:

Musikalische Vielfalt. In sechs kammermusikalischen Uraufführungen werden die akustischen Möglichkeiten des Akkordeons aufgefächert. Renommierte internationale Komponistinnen und Komponisten waren aufgerufen, in ihrer persönlichen musikkulturellen Heimat nach Motiven und Klangbildern zu suchen und diesen in Stücken für und mit Akkordeon neuen Ausdruck zu verleihen. Motive aus der Natur, aus der physischen Lebenswelt und den Kulturräumen geben die Leitbilder; westliche und östliche Instrumente verbinden sich mit dem Akkordeon; Neues und Altes vereinen sich zu Unerwartetem.

24. November 2016
Hannover
Hochschule für Musik, Theater und Medien
Richard Jakoby Saal, 20 Uhr (Konzerteinführung: 18:45 Uhr)
Uraufführung: Lera Auerbach,
„Roots“ für Violine und Bajan
Kathrin Rabus (Violine)
Elsbeth Moser (Bajan)

 

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