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Armida Quartett bringt Marko Nikodijevics „tiefenrausch“ auch nach Ungarn

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Nach der umjubelten Uraufführung am 19. Oktober 2016 im Barbican Centre in London wird das junge Berliner Armida Quartett um Martin Funda (Violine), Johanna Staemmler (Violine), Teresa Schwamm (Viola) und Peter Philipp Staemmler (Violoncello) auch die ungarische Erstaufführung von Marko Nikodijevics Streichquartett „tiefenrausch“ am 19. November 2016 im Palace of Arts (MÜPA) in Budapest präsentieren.

Bei „tiefenrausch“ handelt es sich um einen Kompositionsauftrag von „The European Concert Hall Organisation“ (ECHO) für die Reihe „Rising Stars“.

Marko Nikodijevic zur Entstehung seines Werks „tiefenrausch“:
„Während meines Aufenthaltes am Deutschen Studienzentrum in Venedig von Juli bis September 2016 schreibe ich mein erstes Streichquartett mit dem Titel ‚tiefenrausch‘, ein Kompositionsauftrag der ECHO für das wunderbare Armida Quartett.
Tiefenrausch ist ein narkoseähnlicher Zustand, der ab einer Tauchtiefe von etwa 30 Metern anfängt. Die Merkmale des Rausches steigern sich von anfänglicher Beruhigung und eingeschränktem logischen Denken über Euphorie, Klaustrophobie, akustischen Halluzinationen, Tunnelblick, Vertigo, Paranoia bis hin zur Bewusstlosigkeit und können zum Tod führen.
Musikalisch ist das neue Stück eine Fortsetzung der Entdeckungsreisen in psychedelische Welten meiner vorherigen Stücke wie ‚GHB / tanzaggregat‘ und ‚K-hole / schwarzer horizont‘.“

19. November 2016
Budapest
Palace of Arts Budapest (MÜPA), 21 Uhr
Ungarische Erstaufführung: Marko Nikodijevic,
„tiefenrausch“ für Streichquartett
Armida Quartett:
Martin Funda (Violine), Johanna Staemmler (Violine),
Teresa Schwamm (Viola), Peter Philipp Staemmler (Violoncello)

 

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