Komponistensuche

Suche nach Nachnamen

Detailsuche

Repertoiresuche

Katalogsuche

Ausführliche Kritik zu Moritz Eggerts „Terra Nova oder Das weiße Leben“ in Linz

In der Zeitschrift „Das Opernglas“ hat der Rezensent W. Kutzschbach eine ausführliche Besprechung der Opern-Uraufführung von Moritz Eggerts Science-Fiction-Oper „Terra Nova oder Das weiße Leben“ am 26. März 2016 am Linzer Landestheater veröffentlicht (Das Opernglas 7-8/2016, S. 98-100).

Eggert selbst hatte zu dieser Oper einmal geäußert: „Bei dem Stück verschwimmen mehrfach Realität und Fantasie, und es ist nicht so ganz klar, ob das Science-Fiction oder einfach etwas Symbolisches ist.“ Das Libretto stammt vom österreichischen Schriftsteller Franzobel unter Mitwirkung von Rainer Mennicken. Für die Linzer Inszenierung zeichnete Claus Padrissa verantwortlich. In der Oper, die gedanklich das Leben dreier Astronauten auf dem Raumschiff Terra Nova auf ihrer Flucht von der unbewohnbar gewordenen Erde beschreibt, wird mit Groteske und Skurrilität nicht gespart. Kutzschbach schreibt im „Opernglas“, dass hierfür wohl nur ein Moritz Eggert die Musik habe komponieren können. Wie so oft lässt sich Eggert auf einen Stilmix unterschiedlichster Richtungen ein und stattet seine Oper auch mit besonders gelungenen ausgedehnten Orchester-Zwischenspielen aus.

 

» Zeige alle News