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Schweizerische Erstaufführung: „An den Mond“ von Johannes X. Schachtner

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Am 28. Juni 2016 kommt es in Zürich zur schweizerischen Erstaufführung von Johannes X. Schachtners „An den Mond“ - Schubert Labyrinth für Oktett durch Helena Berg (Violine) und das Ensemble Berg, das aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und der Orchester der Komischen Oper Berlin, der Staatsoper München und der Oper Zürich besteht. Das Werk hat der Komponist Helena Berg gewidmet.

Seine Uraufführung erlebte „An den Mond“ bereits am 8. Juni 2016 auf Schloss Friedrichsfelde in Berlin durch das Ensemble Berg. Schachtners Komposition in der Besetzung des Schubert-Oktetts, das ebenfalls in diesem Konzert aufgeführt wird, bezieht sich auf die Schubert-Vertonungen des Goethe-Gedichtes „An den Mond“, die beide 1815 entstanden.

Johannes X. Schachtner zu „An den Mond“:
„Als ich von der Geigerin Helena Berg gebeten wurde, für die Aufführung des Schubert-Oktetts ein Bezugsstück beizusteuern, kamen mir die beiden Schubert-Vertonungen des Goethe-Gedichtes ‚An den Mond‘ aus dem Jahr 1815 in den Sinn. Diese hatte ich vor einiger Zeit als Gegenüberstellung in einem Liederabend gehört, und in meinen Gedanken waren sie zu einem einzigen Schubert-Klanggemälde verwoben und verschmolzen. Mein Oktett folgt nun diesen verschlungenen Pfaden, die uns nächtens ‚durch das Labyrinth der Brust‘ von der einen zur anderen Vertonung wandeln lassen.“

28. Juni 2016
Zürich
Wandellust, 19:30 Uhr
Schweizerische Erstaufführung: Johannes X. Schachtner,
„An den Mond“. Schubert-Labyrinth für Oktett
Helena Berg (Violine)
Ensemble Berg

 

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