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Anne-Frank-Ballett erlebt in Karlsruhe Uraufführung mit Musik von Auerbach, Schnittke und Schostakowitsch

Die in aller Welt gespielte Mono-Oper „Das Tagebuch der Anne Frank“ des russischen Komponisten Grigori Frid wird am 20. April 2016 in Bangkok zur thailändischen Erstaufführung gebracht. Nur drei Tage später, am 23. April 2016 erlebt das Ballett „Anne Frank“ von Reginaldo Oliveira am Badischen Staatstheater Karlsruhe im Rahmen der 23. Europäischen Kulturtage Karlsruhe seine Uraufführung. Oliveira ist seit 2006 Mitglied des Staatsballettes Karlsruhe, „Anne Frank“ ist nun sein erstes abendfüllendes Ballett.

Der Choreograph wählt nicht die Musik von Grigori Frid zur musikalischen Grundlage seiner Vertanzung des erschütternden Schicksals vom jüdischen Mädchen Anne Frank, das vor den Nazis floh, entdeckt wurde und seine Eindrücke in einem bewegenden Tagebuch niederschrieb. Er verwendet unter anderem Ausschnitte aus Lera Auerbachs Sinfonie Nr. 1,  ihren 24 Klavierpräludien op. 41 und den Zehn Träumen für Klavier op. 45, aus dem Concerto grosso Nr. 1 und den Filmmusiksuiten von Alfred Schnittke sowie den Sinfonien Nr. 8 und Nr.11 von Dmitri Schostakowitsch.

 

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